Ich kann es kaum erwarten und werde nun bis März 2012 sabbernd dieses Cover betrachten und die Sekunden zählen.
Robert ist nicht gerade traurig, dass die Ferien zu Ende sind und er das Haus seines Vaters und seiner unsympathischen Stiefmutter hinter sich lassen und wieder in sein Internat fahren kann. Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass die erste Zugfahrt seines Lebens, die er ganz alleine unternimmt, so schnell so unheimlich werden würde. Denn plötzlich bleibt der Zug vor einem dunklen Tunnel stehen. Die anderen Reisenden in seinem Abteil scheinen alle merkwürdig tief zu schlafen. Nur eine Dame in Weiß ist wach. Um sich und Robert die Wartezeit zu verkürzen, fängt sie an, Geschichten zu erzählen. Aber es sind keine Geschichten, die man normalerweise Kindern erzählen würde.
Quelle: Bloomsbury Verlag
Der Klappentext klingt schon grausig viel versprechend. Und wer mehr zu den ersten beiden Teilen wissen will, möge doch bei unseren Rezensionen schauen.



















































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