¡Siegertreppchen!: Januar 2014

VanaVanille

Nach einem doch recht erfolgreichen Januar (was auch an zwei Wochen Urlaub lag), mussten die Bücher auf dem Siegertreppchen etwas zusammenrutschen. Leider sind auch diesmal wieder zwei Titel dabei, die wir erst Ende Februar besprechen dürfen. Bis dahin müssen wir uns also noch ein wenig gedulden.
Eine kleine Überraschung war in diesem Monat auch unser Notizbuch Zeitsplitter, was uns nach ersten Zweifeln doch gut gefallen hat.

Die Sieger:

Platz 1:
Eine echt verrückte Story von Ned Vizzini

Platz 2:
Arkadien brennt von Kai Meyer
The Ocean at the End of the Lane von Neil Gaiman

Platz 3:
Am Anfang war das Ende von Stefan Casta (20. Februar)
Zeitsplitter von Cristin Terrill (14. Februar)



Was wir sonst so im Januar gelesen haben, könnt ihr wie immer auf der Seite Monatsstatistik nachschauen.
Hier aber noch die beiden Enttäuschungen des Monats:

 
 
 
Und was gibt's  jetzt im Februar?



    8 Kommentare:

    1. Die Arkadien Reihe ist eine meiner Lieblingsreihen, deswegen kann ich verstehen, dass das Buch bei euch auf Platz 2 gelandet ist :)
      LG Jana

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      1. Ja, und ich überlege echt, wann ich mir mal den dritten zulege. Aber die Erdbeere meinte, der war dann schon wieder nicht mehr so gut wie der zweite :/

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    2. Am Anfang war das Ende steht schon auf meiner Wunschliste, bin sehr gespannt, die Story klingt gut. Allerdings mag ich das Cover nicht, es erinnert mich auch ein bisschen an "In einem Boot".

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      1. Das Cover zu "Am Anfang war das Ende" passt aber sehr gut zu Inhalt und Stimmung des Buches, was, wie ich finde, auch bei "In einem Boot" der Fall war.
        Es gab ja leider nicht so viele Leser, die "In einem Boot" gut fanden, ich mochte es aber sehr gern. War halt kein Jugendbuch, das hat viele sicherlich gestört.

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      2. Ich lese gerade "In einem Boot". Bin jetzt etwas zu einem Drittel durch und finde es gut. Das Mädchen/die Frau um die es geht ist annähernd in meinem Alter und ich glaube auch, dass es in diesem und nächsten jahr mehr im Bereich Young Adult geben wird. in einem Boot ist quasi so etwas wie ein vorreiter. Es ist schade, dass es nur so wenigen bekannt ist bzw. gefällt, ich denke, die Geschichte hat Potenzial. Ich freue mich schon auf die nächsten hundert Seiten, hoffe aber auch, dass es etwas an Spannung zunimmt, wobei ich doch eher denke, es wird in den Osychologischen Bereich gehen, oder? Also im Sinne von: Welche Person muss zuerst über Board und warum, welche Gefühle hat das Mädchen dabei, sitzt sie überhaupt zurecht in diesem Boot... solche Sachen.

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      3. Ja, es ist ganz eindeutig sehr psychologisch, was mir auch so ausgesprochen gut gefallen hat, vielen anderen leider nicht. Ich glaube, dass einige wirklich eher einen Thriller auf dem offenen Meer erwartet haben und keine dermaßen realistische Geschichte in der es um Moral und Ethik geht.

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    3. Ich hab mich nun getraut und "Was ich dich träumen lasse" ertauscht. Bin sehr gespannt, ob ich das vielleicht bereuen werden. Aber ich konnte es einfach nicht lasen *grins*

      Schön, dass es "Zeitplitter" noch aufs Treppchen geschafft hat. Ich hattes im Original gelesen und war echt angetan. Besonders die logischen Abfolgen und Zusammenhänge haben hier echt gut gepasst. Kann man von Zeitreisebüchern ja leider nicht allzu zu oft sagen :-/

      Viel Spaß mit "So wie Kupfer und Gold"! Bin gespannt, meins war es leider so gar nicht^^

      Liebe Grüße!

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      1. Ich drück dir die Daumen, dass dir "Was ich dich träumen lasse" besser gefällt als mir. Schnell lesen kann man es auf alle Fälle ;)

        Ja, "Zeitsplitter" hat uns echt überrascht. 3,5 Kirschen und ganze 4 Erdbeeren haben wir vorm Lesen auch nicht erwartet.

        Auf "Kupfer und Gold" bin ich recht gespannt, denn eigentlich wollte ich es gar nicht lesen, bis man mir erzählte, dass es darin um das Blaubart-Märchen geht, was mich wiederum an "Reckless" erinnert (was ich so sehr mochte)... und deswegen hoffe ich, dass es mir gefällt. Es ist aber so ein Buch, was ich auch abbrechen würde, wenn es mir dann doch nicht zusagt.

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    Ich danke,
    Cherry