Was da war und was da kommt

VanaVanille
Ein wenig anders sieht es hier aus. Ein wenig simpler? Weniger verspielt? Ja, nach zwei Jahren hat mein junges Herz nach etwas "Reiferem" verlangt und so entstand nun dieses Layout. Das Design bleibt gleich, die Aufteilung ist jedoch viel mehr auf die Posts fokussiert, der Rest somit nach unten gerutscht. Was soll ich groß dazu sagen? Ich hoffe, ihr könnt ebenso gut damit leben wie ich.


 

2015 

Im vergangenem Jahr ist in meinem privaten Leben viel passiert, sodass ich leider zugeben muss, dass mein Buchleben etwas darunter zu leiden hatte. Trotzdem sind aber auch hier einige gute, sowie schlechte Dinge geschehen, die ich mit euch gern noch einmal Revue passieren lassen möchte: 

  • Statistiken weglassen: Ich habe gemerkt, dass es mich - besonders, wenn ich in einem Monat mal nicht meine Ziele erreicht habe - nur frustriert, wenn ich monatlich eine Zusammenfassung meiner gelesenen Bücher poste. Also weg damit!
  • SUB-Auf-und-Abbau: Bezüglich meines SUBs hat sich im letzten Jahr leider nichts gebessert, wahrscheinlich sogar eher noch etwas verschlimmert. Viele viele Romane warten auf ihre große Stunde und je öfter ich auf diesen unerträglichen Stapel schaue, desto bewusster wird mir, dass ich 2/3 davon überhaupt nicht mehr lesen will. Vielleicht wird es mal wieder eine Ausmist-Aktion geben, nachdem ich die noch gewollten Titel aussortiert habe.
  • Weniger Jugendbücher: Es schwirrte schon lange in meinem Kopf herum, aber 2015 ist es mir nun endlich klar geworden: ich kann viele Jugendbücher nicht mehr ertragen. Die Romane, die mir in diesem Jahr am positivsten im Kopf geblieben sind, waren hauptsächlich Bücher aus der Belletristik, oder eben All-Age (und damit meine ich Titel wie Die Mitte der Welt und keinesfalls Pseudo-All-Age-Bücher á la Silber-Trilogie). 
  • Frankfurter Buchmesse: Es wird nun die meisten überraschen, aber die Buchmesse war für mich ein schreckliches Erlebnis. Es kann daran liegen, dass meine Kollegin und ich am letzten Tag der Messe da waren, oder aber an der einfachen Tatsache, dass mich die Buchmesse wieder daran erinnert hat, dass eine Messe nunmal reine Geschäftssache ist und ich bei der Arbeit im Buchhandel schon genug davon mitbekomme. Liebe zur Literatur? Eine heimische Atmosphäre? Fehlanzeige. Ich werde da nie wieder hinfahren.
  • Kleine Krise: Wie ihr schon mitbekommen habt, lief für mich das Jahr nicht ganz so gut wie erhofft. Es ging sogar so weit, dass ich zwischendurch ans "Aufgeben" gedacht hatte. Die liebe Erdbeere hat das Bloggen nun vollends aufgegeben und ich hatte wegen Uni und Privatleben nur sehr wenig Zeit. Was mir neben dem Stress jedoch aufgefallen ist, ist der Fakt, dass ich den Blog als Ausgleich zum Alltag nutze, und selbst wenn es mal Höhen und Tiefen gibt, ich dieses "Projekt" nicht aufgeben möchte. Ihr habt mich also noch eine Weile an der Backe. ☺ 


2016 

Da ich aus 2015 gelernt habe, dass man das Planen lieber an den Nagel hängen sollte und auch gute Vorsätze nicht so einfach einzuhalten sind, möchte ich noch nicht viel zum gerade erst begonnenem Jahr sagen. Das Einzige, was ich mir 2016 wirklich vornehmen möchte, ist, nur das zu lesen, worauf ich auch gerade Lust habe. Keinen Druck durch Verlage, die unangefragte Rezensionsexemplare schicken, keinen Zwang, durch das bald in sich zusammenbrechende SUB-Regal. Lesen macht mir nur dann Spaß, wenn ich mich auf das Buch freuen kann, welches auf meinem Schoß liegt, und aus diesem Grund behalte ich es mir vor, auch mal schlechte Romane abzubrechen, einige Bücher für andere (wichtigere) liegen zu lassen und mir nicht einzureden, dass ich irgendwas in irgendeiner Zeitspanne schaffen müsste. 

Genug der Jammerei. Ich wünsche euch ein frohes, neues, lesereiches Jahr, auf dass wir noch unbekannte Lieblingsautoren entdecken, alte wiedersehen, zwischen den Buchstaben verschwinden und für weitere wieder unter ihnen hervorkriechen. 


16 Kommentare:

  1. Schade, dass 2015 nicht so super war. Aber umso schöner, dass du für dich den Entschluss gefasst hast, dich in diesem Jahr nicht mehr unter Druck setzen zu lassen :)
    Das Thema "SuB" ist mir eh ein Dorn im Auge. Ich lese was ich will, wann ich will. Ob ein Buch ungelesen zwei bis drei Jahre bei mir rumliegt, ist mir so ziemlich egal. Viele Blogger sind aber irgendwie von dem Gedanken besessen, ihren SuB abzubauen (prahlen aber zum Teil gleichzeitig mit der Höhe? What?) und ich komm schon ins Schwitzen, wenn ich nur Blogbeiträge darüber lese, weil das doch furchtbar anstrengend sein muss, sich ständig über sowas den Kopf zu zerbrechen.
    Ich wünsch dir für 2016 jedenfalls ein ganz tolles (Lese-)Jahr mit vielen schönen Romanen :)

    LG Nicole ♥

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    1. Ach naja, ich glaube, meine Beschreibung klang jetzt schlimmer, als das Jahr eigentlich war. Buchmäßig konnte ich nur leider nicht so viele Erfolge feiern, wie ich es gern getan hätte.

      Ich setzte mich mit meinem SUB generell auch nicht unter Druck, aber wenn dann plötzlich Rezensionsexemplare von Verlage eintrudeln, die ich gar nicht bestellt hatte und auch nie vor hatte zu lesen, dann möchte ich mit der Besprechung zu den Titeln nicht so lange warten (ist ja schließlich eine nette Geste der Verlage), und so musste 2015 so manches favorisierte Buch warten. Aber diesen Zwang werde ich für dieses Jahr ablegen, denn sonst komme ich ja nie zum "genussvollen" Lesen.

      Vielen Dank, dir natürlich auch ein wundervolles Lesejahr :)

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  2. Sieh es positiv: Du hast 2015 einiges über dich gelernt :)

    Ich sehe da auch paar Parallelen zwischen uns: Statistiken habe ich schon länger aufgegeben, weil ich mich nicht unnötig frustrieren will. Sie machen sowieso nicht so viel her, wenn man "nur" 2-3 Bücher im Monat schafft. Beim SuB habe ich vor einigen Jahren schon entschieden, dass ich den nicht mehr brauche. Seit ich Bücher wirklich nur noch kaufe, wenn ich sie unmittelbar zu lesen plane, sammelt sich fast nichts mehr an. Ich ertrage Jugendbücher auch längst nicht mehr so wie früher, vor allem, wenn sie einfach albern sind. Und zur FBM fahre ich nie wieder am WE, nachdem ich sie vor Jahren mal da besucht habe. Aber dieses Jahr war ich das erste Mal nach fünf Jahren wieder da und es hat mir gefallen.

    Schade, dass die Erdbeere nicht mehr dabei ist. Aber nun ja, das Leben ist beständig im Fluss ...

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    1. Ich finde, dass Statistiken auch genrell eher wie "Lückenfüller" wirken, in denen nur nochmal wiederholt wird, wasder Leser eh schon weiß. Wirklich Sinn ergeben sie ja nur, wenn darin Bücher auftauchen, wie noch nicht besprochen wurden, oder die nicht besprochen werden sollen.

      Deine Haltung zum SUB finde ich super und ich würde es auch gerne so machen, allerdings ist es schwierig, wenn man neben dem Studium im Buchhandel arbeitet und beinahe täglich von neuen Titeln umgeben ist. Dann kommen noch Leseexemplare dazu und schon baut sich fast automatisch ein "kleiner" Stapel auf. Ich werde aber in nächster Zeit wirklich wieder mal aussortieren, dann sieht das ganze schon ganz anders aus.

      Ich denke, dass die Frankfurter Buchmesse auch ganz nett ist, wenn man an den ersten Tagen hingeht und nicht am WE, wenn sogar Familien mit kleinen Kindern herumspazieren. Es war so furchtbar voll und auch die Verlagsmitarbeiter wollten einfach nur nach Hause (das hat man gemerkt), deswegen hat es eben absolut keinen Spaß gemacht. Mir reicht da die LBM vollkommen aus, falls ich nochmal hingehen sollte.

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  3. Klingt doch nach richtig guten Vorsätzen. Ich drück dir die Daumen, dass 2016 vor allem privat schöner für dich wird und vielleicht weniger turbulent.

    Interessant übrigens mal so eine ganz untypische Meinung zur Messe zu lesen, der ich mich ehrlich gesagt fast anschließen kann. Ich finde Messen nicht schrecklich, aber es ist genau wie du beschreibst: die heimeliege Bücherliebeatmosphäre fehlt. Die kann man höchstens erreichen, wenn man dort andere Buchliebhaber trifft (oder mit ihnen da ist), die einem sympathisch sind. Wenn so ein Haufen aufeinander trifft und gut funktioniert, kann es schon ein tolles Erlebnis sein.

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    1. Ich glaube, dass es privat eher noch turbulenter wird, aber das muss ja nicht unbedingt schlimm sein, solange es in die richtige Richtung geht ;)

      Ich kann mir auch gut vorstellen in einer kleinen, vertrauten Gruppe eine Buchmesse zu besuchen, aber eben nicht am Wochenende, denn da schaffst du es ja gerade mal als Einzelperson dich durchzukämpfen. Wenn du wirklich nur von der laufenden Menge mitgetragen wirst und es keine ruhige Ecke gibt, in der man mal verschnaufen kann, dann bringt, glaube ich, die beste Belgeitung nichts.

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  4. Was mir an der nicht so gut gefallen hat war, dass die Hallen (hauptsächlich mit den deutschen Büchern) so überfüllt war, stellenweise musste man sich einfach nur durchquetschen und dann hatte ich natürlich auch keine Lust mehr irgendwo stehen zu bleiben und zu stöbern. Ein weiterer Punkt war die Unfreundlichkeit mancher Leute, die mir besonders bei den englischen Verlagen aufgefallen ist :/
    In letzter Zeit haben mich Jugendbücher auch eher enttäuscht und ich finde auch seltener Neuerscheinungen die mich nicht an den Einheitsbrei erinnern. Deswegen stöbere ich nun eher durch 'ältere Erscheinungen", die aber oft leider nur noch gebraucht erhältlich sind, oder halte mich an die Autoren, die mir bisher immer gut gefallen habe.

    Liebe Grüße,
    Bramble

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    1. Ich hoffe ja, dass dieser Trubel unter der Woche etwas weniger ist, und man dann auch mal ein paar Minuten an einem Stand stehen bleiben kann, ohne dass man geschoben und angemotzt wird. Am Sonntag war das aber absolut unmöglich und das hatte ich von der Leipziger Buchmesse nicht so schlimm in Erinnerung. Die Unfreundlichkeit ist mir auch aufgefallen, das aber auch unter den deutschen Verlagen. Konnte natürlich auch daran liegen, dass sie einfach nach Hause wollten, aber trotzdem hab ich mich an einzigen Ständen fast schon ungewollt gefühlt. Das war nicht schön.

      Gestern habe ich mal durch die neuen Rezensionsexemplare gestöbert, die in unserer Kinder-und Jugendbuchabteilung angekommen sind, und mir gehts da genau wie dir: mich hat kaum etwas interessiert, weil irgendwie alles schonmal da war. Ich werde mich jetzt auch nur noch an die Autoren halten, die mich bisher nie enttäuscht haben und sonst eher in der Belletristik nach Neuheiten schauen.

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  5. Für mich war die FBM letztes Jahr auch die erste seit sechs Jahren ... Und mein Fazit war ebenfalls, dass ich am Wochenende das nicht mehr haben muss. Donnerstag und Freitag haben mir gut gefallen, aber am Samstag werde ich in Zukunft sicher lieber zum Buchmessecon in Dreieich fahren, da hätte ich auch letztes Jahr bestimmt mehr davon gehabt.

    Was Rezi-Exemplare und Leserunden angeht, habe ich das mittlerweile sehr nach unten geschraubt. Mehr als ein oder zwei nehme ich pro Monat nicht mehr an, weil mir neben der Arbeit einfach die Zeit dazu fehlt. Wie du so schön sagst: Lesen soll Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Vor allem wenn man sein Blog in seiner Freizeit führt und kein Geld dafür bekommt.

    Was den SuB angeht, werde ich dieses Jahr daran auch einiges ändern. Er ist zwar bei den Prints nicht mal so hoch, aber dafür habe ich jede Menge E-Books am Rechner liegen, die es halt eine Zeit lang geschenkt gab ... Da hat wohl bei mir wieder die (digitale) Sammelleidenschaft zugeschlagen *seufz*. Ergo: Ich werde alles ausmisten, wo ich mir nicht 100%ig sicher bin, dass ich das Buch auch wirklich lesen will.

    Liebe Grüße
    Ascari

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    1. Hach ja, wenn man gleich mehrere Tage dort ist, dann hat man natürlich den direkten Vergleich zwischen Woche und Wochenende und kann sich natürlich auch wesentlich mehr Zeit lassen. Wir sind ja eher durchgehastet und haben wahrscheinlich nicht mal ansatzweise alles gesehen. Wenn ich zur Öffnung der LBM an den ersten drei Tagen frei habe, dann werde ich auf alle Fälle früher und nicht am Wochenende hinfahren.

      Meine angefragten Rezensionsexemplare sind in den letzten Jahren auch deutlich weniger geworden, und mit denen habe ich auch kein Problem, weil ich mir nur das auflaste, was ich zeitlich auch schaffen kann. Mich stören die "Überraschungspäckchen" der Verlage, die ja sicherlich lieb gemeint sind, mit denen ich aber häufig nichts anfangen kann, weil sie nicht dem entsprechen, was ich gerne lese. Das würde mich sogar dann stören, wenn ich den Blog "beruflich" führen würde, was ich wiederum auch nicht tun würde, weil Bloggen in meinen Augen keine Berufung ist und niemand dafür Geld bekommen sollte, aber da scheinen die Meinungen der Betreiber ja stark auseinander zu gehen.

      Meine eBooks vergesse ich immer grundsätzlich noch mitzuzählen, also ist der virtuelle SUB sogar noch größer. Die tun mir allerdings nicht so Leid, wenn sie monatelang auf meinem Reader warten. Da ist die emotionale Bindung zum gedruckten Wort irgendwie weiterhin stärker. ;D

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  6. Schön, dass du trotz Stress und Auf und Ab noch weiterbloggen möchtest. Ich lese nämlich furchtbar gerne mit, kann aber auch verstehen, dass oft einfach das Leben dazwischenkommt. Bezüglich Jugendbüchern geht es mir ähnlich, da bin ich mittlerweile auch viel vorsichtiger geworden und strecke öfter mal die Fühler nach etwas anderem aus.
    Bei den Messen ist mir Leipzig irgendwie lieber als Frankfurt. Auch wenn in Leipzig auch keine kuschelige Buchliebhaberatmosphäre aufkommt, habe ich das Gefühl, dass die Messe dort publikumsorientierter ist, es mehr Lesungen gibt (auch außerhalb des Messegeländes), weniger Verkaufstische und sich wichtig fühlende Vertreter usw. Allerdings habe ich da in den letzten Jahren auch immer wieder andere Blogger getroffen, die dann diese Buchliebhaberatmosphäre mitgebracht haben.
    Ein frohes 2016 wünsche ich dir :)

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    1. Ja, ich bin auch ganz froh, dass ich mich dem Stress nicht hingegeben und den Blog geschlossen habe, was übrigens auch an Mitbloggern (wie dir *schmeichel schmeichel*) liegt, mit denen man sich gerne austauscht. Das geht zwar auch als einfache Leserin, aber ich finde als Blogger ist es nochmal etwas Anderes.

      Wir müssen es wohl zugeben: wir sind langsam "zu alt" fürs Jugendbuch. Es gibt zwar sehr schöne Titel, die ich nicht missen will, aber es überwiegen auf dem Markt ja leider eher die anderen, sich ständig wiederholenden Jugendromane von denen man einfach schon genug gelesen hat.

      Da ich jetzt vergleichen kann, ist mir die LBM auch lieber, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie kleiner ist. Frankfurt war purer Stress für mich und die beieden Male, die ich nun in Leipzig war, waren wesentlich angenehmer. Gehst du dieses Jahr auch wieder hin?

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    2. Ja, als Leser ist das irgendwie anders, da kann man eher nur "reagieren" auf die Posts, als sich selbst was zu überlegen etc.

      Nach Leipzig will ich dieses Jahr eigentlich auch wieder. Ich weiß noch nicht wie lange, werde das wohl spontan machen, weil ich von mir aus eh nicht lange hinfahre :) Hast du vor, wieder hinzugehen?

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    3. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber eigentlich hätte ich schon Lust drauf jetzt mal in der Woche und nicht am WE hinzugehen und außerdem hat da das neue Semester noch nicht begonnen. Zeitlich wäre es also optimal. Aber wird sich bei mir sicher auch spontan entscheiden, ich bin so schlecht im Vorausplanen ^^°

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  7. Dein neues Design gefällt mir sehr und ich kann dich verstehen. Mein Privatleben hat sich auch sehr verändert dank Kindern und ich nehme mir nicht mehr vor, eine bestimmte Anzahl Bücher im Monat zu schaffen, weil es einfach nicht mehr planbar ist.
    Ich bin gespannt, was wir dieses Jahr alles bei dir zu lesen kriegen :-)

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    1. Richtig, Veränderungen im Privatleben sind ja nicht gleichbedeutend mit etwas Schlechtem, eben einfach nur anders und neu. Da muss das Leseleben halt drunter leiden, aber dafür gibt es eben auch gute Gründe. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, mehr als 10 Bücher im Monat zu lesen, so wie zu den Bloganfängen. Dafür habe ich früher viel unbedachter gelesen und alles verschlungen und auch beendet, was mir in die Finger kam. Jetzt wähle ich meine Bücher wesentlich vorsichtiger aus.
      Ich hoffe, du erlebst auch ein erfolgreiches Jahr 2016, privat und lesetechnisch :)

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